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Amann, Eric.

Ansatz zu einer transzendentalen Vernunftphilosophie.

Rational-gnostischer Beitrag zu einem subjektiv fundierten Weltethos.
1998. 264 S. 25,00 Euro. 14,8 x 21 cm. 3-89665-042-4.
(Academia Philosophie Bd. 42)

Der allgemeine Geisteszustand unseres standardisierten Menschseins hat schon längst die Grenzen existenzphilosophischer Skepsis überschritten, um im nihilistischen Sumpf Wittgensteinscher Resignation das letzte Stadium seiner endgültigen Abstumpfung zu erreichen. Und nun, da alle überlieferten Schemata vorgezeichneter Mensch- und Weltbetrachtung aufgehoben sind, versuchen sich die Führungskräfte aller Schattierungen im Einwegdenken und das "gemeine Volk" in der selbstbezogenen Betrachtung einer Existenzproblematik, deren tiefgründiger Sinn nach wie vor unerkannt bleibt. Das kann nur zu einem bösen aber nichtsdestotrotz befreienden Ende führen. Denn jedes Ende bedeutet eine Katharsis, die stets Neues ermöglicht. In diesem liegt der Sinn unseres Sterbenmüssens, der das Warum unserer Existenz als stets Mögliches erhellt und dem die Philosophie verpflichtet sein sollte. Was sonst als Philosophie geboten wird, verdient diesen Namen nicht, da aus der üblichen, epistomologischen Betrachtung von Mensch und Welt als Gegenständen einer analytischen Begutachtung kein Sinn zu gewinnen ist.

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40 · Maslankowski, Willi. Platon. Vom Gerechten, Guten und Schönen. 2. Auflage.

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